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   Paarberatung

 

 

   Einzeltherapie 

 

 

   Kurse: Stress, Burnout,

   Entspannung

 

 

 

Rahmenbedingungen für die Psychotherapie:

 

Psychotherapie wird in der Regel von gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Voraussetzung dafür ist eine diagnostizierte ( meist vorübergehende) psychische Erkrankung (z.B. Depression, Angststörung, Akute Belastungsstörung)

Die Systemische Therapie bedient sich dieser Diagnosestellung nicht, hier werden Problem und Symptome als misslungene Konfliktlösungsversuche verstanden.

Systemische Therapie finanzieren Klienten selbst. Das hat einige Vorteile:

  • Eine Diagnose  wie "Depression" oder "Angststörung" ist nicht notwendig, eigene Veränderungswünsche reichen aus.
  • Eine Überweisung durch einen Hausarzt brauchen Sie nicht.
  • Die Treffen finden aller zwei bis acht Wochen statt, da die in der Therapie angestoßenen Prozesse Zeit brauchen, sich zu entwickeln.
  • Sie entscheiden selbst, wie lange und wie oft Sie kommen möchten.
  • Ihre Krankenkasse erfährt nicht, dass Sie eine Psychotherapie machen.
  • Sie haben keine Nachteile beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

 

Soll einen Private Krankenkassen die Kosten Ihrer Therapie übernehmen, so ist eine Diagnosestellung notwendig. Private Krankenkassen übernehmen in der Regel die Therapie durch eine(n) psychotherapeutische(n) Heilpraktiker(in).